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Berlitz Stiftung

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Weil Kinder unsere Zukunft sind

Einige Berlitz Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind privat schon länger Plan-Paten. Deren Begeisterung war einer der Gründe, warum sich die Unternehmensleitung Ende 2006 dazu entschlossen hat, eine eigene Stiftung über Plan ins Leben zu rufen.

„Doch ausschlaggebend ist die soziale Verantwortung als Unternehmen, in dem Sprache, Kultur, Verständigung, Bildung und Lernen die zentralen Themen sind,“ sagt Annette Fuchs, Geschäftsführerin der Berlitz Deutschland GmbH.

Im kenianischen Kisumu Distrikt nahe dem Viktoria See steht die Bevölkerung vor großen Herausforderungen. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt von weniger als einem Euro am Tag. Frauen und Mädchen sind stark benachteiligt. Kinder leiden an schlechter Ernährung und verschmutztem Trinkwasser. Viele leiden an Krankheiten wie Malaria, Masern, Atemwegsinfektionen, Durchfall und HIV/Aids.

Die Bildungssituation im Kisumu Distrikt ist besonders problematisch. Die Einschulungsraten sind sehr niedrig im Vergleich zum nationalen Durchschnitt. Seit 2003 ist der Unterricht an Kenias Grundschulen zwar kostenlos, doch viele Kinder gehen immer noch nicht zur Schule oder brechen die Schule vorzeitig ab, vor allem Mädchen.

Nicht integriert in die freie Grundschulbildung ist die Betreuung von Kindern im Vorschul- und Kindergartenalter. Doch gerade dort wird die Basis für eine gute Bildung gelegt und Kinder entwickeln eine positive Einstellung gegenüber dem Lernen. Die „Berlitz Bildungs-Stiftung für Kinder“ baut deshalb drei neue Vorschulen. Dabei werden Wassertanks und Latrinen errichtet, die Vorschulen mit Möbeln, Lernmaterial und Spielzeug ausgestattet sowie Erzieher und Lehrkräfte pädagogisch geschult. Zusätzlich werden Mitarbeiter im Bereich Management weitergebildet, um die Verwaltung effizienter zu gestalten. Außerdem soll die Gemeinde für die Notwendigkeit der Bildung sensibilisiert werden.

Mitten in Europa – Rumänien. Das staatliche System hat nicht die Kapazität noch die finanziellen Voraussetzungen, jedem Kind die notwendigen Bücher und sonstige Schulmaterialien zur Verfügung zu stellen. Das macht es armen und kinderreichen Familien schwer bis unmöglich, ihre Kinder mit all dem Notwendigen für die Schule auszustatten. Durch die Angebote der neuen Schule und des Kindergartens in Dorohoi – beides kostenfrei für die Kinder – wird es bis zu 250 Kindern ermöglicht, eine zukunfstweisende, gesunde Ausbildung zu genießen.

„Mit diesen Projekten wollen wir einen aktiven und nachhaltigen Beitrag zur Verbesserung der Bildungsmöglichkeiten in benachteiligten Ländern leisten“, sagt Annette Fuchs „ und damit die Chance auf ein selbstbestimmtes und freies Leben erhöhen.“


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