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Bildungsscheck

Bildungsscheck

Bis zu 70% Förderung für Ihre Weiterbildung

Diese Förderprogramme der Bundesländer Brandenburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen und Sachsen haben das Ziel, betriebliche Weiterbildung zu unterstützen. Gefördert werden alle Beschäftigtengruppen: u.a. Fach- und Führungskräfte, Minijobber oder Frauen und Männer in Elternzeit.

Die Programme haben je nach Bundesland verschiedene Voraussetzungen und Förderbeträge:

Bildungsscheck Brandenburg

Wer wird gefördert?

Die Voraussetzung für eine Förderung des Landes Brandenburg ist der Erstwohnsitz im Land. Außerdem müssen die Weiterbildungskosten mehr als 1.000 Euro betragen. Nicht gefördert werden unbefristet Beschäftigte des öffentlichen Dienstes, Azubis, Studenten, SGBII (falls sie keine Aufstocker sind) und SGB III Kunden.

Wie hoch ist die Fördersumme?

Es werden bis zu 50 Prozent der Kosten übernommen, jedoch maximal 3.000 Euro pro Antrag.

Was ist sonst zu beachten?

Eine Förderung durch den Bildungsscheck Brandenburg ist einmal im Kalenderjahr möglich, entscheidend ist der Beginn der Weiterbildungsmaßnahme.

Bremer Weiterbildungsscheck

Wer wird gefördert?

Kleinunternehmen müssen in dem Bundesland Bremen gemeldet sein und dürfen nicht mehr als 50 Mitarbeiter (bezogen auf das Vollzeitvolumen) haben. Die Antragsteller müssen in Bremen wohnen oder arbeiten.

Wie hoch ist die Fördersumme?

Das Land Bremen zahlt bis zu 50 Prozent der Weiterbildungskosten, die restlichen Kosten muss der Antragsteller oder sein Arbeitgeber aufbringen. Eine Sonderregelung gibt es für Menschen ohne abgeschlossene Berufsausbildung. Bei ihnen übernimmt Bremen bis zu 70 Prozent der Kosten. Die Förderhöchstgrenze liegt in jedem Fall bei 500 Euro.

Was ist sonst zu beachten?

Das Bruttojahreseinkommen der Antragsteller darf 25.600 Euro nicht überschreiten. Bei steuerlich gemeinsam veranlagten Paaren gilt die Obergrenze von 51.200 Euro.

Bildungsscheck Mecklenburg-Vorpommern

Wer wird gefördert?

Unternehmen mit Sitz, Niederlassung oder Betriebsstätte in Mecklenburg-Vorpommern können für ihre Beschäftigten Bildungsschecks beantragen.

Wie hoch ist die Fördersumme?

Die Förderung für Kurse mit qualifizierter Teilnahmebescheinigung beträgt bis zu 50 Prozent der Lehrgangskosten je Beschäftigten. Wenn die Voraussetzungen nach der De-minimis-Verordnung erfüllt sind, werden sogar bis zu 75 Prozent der Summe bezuschusst. Es gilt jedoch in beiden Fällen eine Obergrenze von maximal 500 Euro.

Was ist sonst zu beachten?

Der Kurs muss innerhalb von 3 Monaten nach Ausgabe des Bildungsschecks angetreten werden. Der Bewilligungszeitraum liegt bei maximal 18 Monaten.

Bildungsscheck Nordrhein-Westfalen

Wer wird gefördert?

In Nordrhein-Westfalen haben Angestellte in Unternehmen mit bis zu 249 Beschäftigten Anspruch auf Förderung.

Wie hoch ist die Fördersumme?

Das Land NRW übernimmt 50 Prozent der Weiterbildungskosten, aber höchstens 500 Euro.

Weitere Informationen

Weiterbildungsscheck Sachsen

Wer wird gefördert?

Personen mit Hauptwohnsitz im Freistaat Sachsen. Dabei können sowohl Beschäftigte als auch Auszubildende und Berufsfachschüler ab vollendetem 18. Lebensjahr gefördert werden. Auch sind andere Personengruppen, die (wieder) in das Erwerbsleben eintreten wollen, wie beispielsweise arbeitslose Nichtleistungsempfänger, förderfähig.

Wie hoch ist die Fördersumme?

70 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben, sprich Weiterbildungskosten zzgl. Prüfungsgebühren. Für im Landesdirektionsbezirk Leipzig inkl. ehemaliger Landkreis Döbeln wohnende Antragsteller werden 50 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben gefördert.

 

Bei Antragstellern mit einem monatlichen Bruttoeinkommen zwischen 2.500 Euro bis zu 4.000 Euro werden ebenfalls 50 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben gefördert.

Was ist sonst zu beachten?

Die förderfähigen Kosten der Weiterbildung (Weiterbildungskosten zzgl. Prüfungsgebühren) müssen mindestens 1.000 Euro betragen. Eine Mitfinanzierung durch den Arbeitgeber ist nicht zulässig.

 

 

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